Zum Ende der Saison standen für die U15 des USV TU Dresden noch drei anspruchsvolle Spiele in der Meisterrunde an. Aufgrund der Witterungsbedingungen im Januar wurde der Spieltag der Igels auf den 21.03. verschoben, wodurch sich für das Team ein intensives Wochenende mit Spielen am Samstag und Sonntag ergab.
Am Samstag traf der USV auf den Tabellenführer aus Dessau sowie den MFBC Leipzig. Gegen die starken Gegner gingen die Spiele zwar deutlich verloren, dennoch setzte sich die Mannschaft klare Ziele: defensiv konsequent dagegenhalten, Torchancen herausspielen und mutig auftreten.
Trotz der schwierigen Aufgaben gelang es dem Team immer wieder, eigene Akzente zu setzen und Tore zu erzielen. Besonders Einsatzbereitschaft und Kampfgeist waren über das gesamte Wochenende sichtbar.
Die Ergebnisse vom Samstag:
- USV TU Dresden – Black Wolves Dessau 1:14
- USV TU Dresden – MFBC Leipzig 3:15
Am Sonntag ging es dann für das letzte Saisonspiel nach Chemnitz. Dort konnte Simeon weitere Erfahrungen als Coach der U15 sammeln. Die Mannschaft verschlief jedoch den Start der Partie komplett, sodass es nach rund 30 Minuten bereits 14:2 für die Gastgeber stand. Doch auch in dieser Situation zeigte das Team Moral. In den letzten acht Minuten gelangen dem USV noch einmal vier Treffer, wodurch das Ergebnis etwas freundlicher gestaltet werden konnte.
Die Saison in der Meisterrunde war für das junge und personell eher kleine Team insgesamt sehr lehrreich. Besonders Laufwege, Defensivverhalten und Athletik stellten die Mannschaft immer wieder vor große Herausforderungen. Dennoch kann das Team mit der Saison zufrieden sein: Das Ziel von neun Punkten wurde erreicht, beide Derbys konnten gewonnen werden und die Mannschaft geriet in keinem Spiel komplett unter die Räder.
Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Team in der kommenden Saison weiterentwickeln wird.
Tabelle: Link Saisonmanager Tabelle U15 Meisterrunde
Für den USV spielten: Linus Dienerowitz, Benedikt Hesse, Alexander Jahn (K), Marek Höppner, Johan Bretschneider, Tameo Rollberg (T), Florian Schmidt, Emil Boye, Fabian Küster, Albert Lemke
