5:7 nach großem Comeback – USV II zeigt Moral gegen Phoenix Leipzig

Herren - Verbandsliga

Intensives Verbandsliga-Duell: Der USV II kämpft sich gegen Phoenix Leipzig zum 5:5 zurück, unterliegt am Ende jedoch 5:7. Die Playoffs bleiben mit vier Punkten aus den letzten Spielen weiter erreichbar.

Im Verbandsliga-Spiel der zweiten Mannschaft des USV gegen Phoenix Leipzig entwickelte sich über weite Strecken eine intensive und hart umkämpfte Begegnung. Das erste Drittel verlief ausgeglichen. Die Führung für den USV erzielte Benedikt mit einem sehenswerten Weitschuss in den Winkel. Doch Leipzig konnte per Penalty ausgleichen und stellte damit den Spielstand wieder auf Anfang. Im zweiten Drittel übernahm Phoenix Leipzig zunehmend die Kontrolle. Mit hohem Tempo und konsequenter Chancenverwertung setzten sie die Defensive der Dresdner unter Druck und entschieden diesen Spielabschnitt mit 3:1 für sich. Die Gäste mussten nun einem Rückstand hinterherlaufen, zeigten jedoch weiterhin großen Einsatz und Kampfbereitschaft.

Im Schlussdrittel bewiesen die Herren aus Dresden aber Moral und kämpften sich eindrucksvoll zurück ins Spiel. Mit mehr Offensivdruck und größerer Entschlossenheit gelang es, den Rückstand Schritt für Schritt zu verkürzen. Zwei Minuten vor dem Ende fiel schließlich der umjubelte Ausgleich zum 5:5. Doch in den letzten beiden Spielminuten nutzte Phoenix Leipzig seine Chancen eiskalt und erzielte zwei weitere Treffer, die letztlich die Entscheidung brachten.

Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft insbesondere im letzten Drittel Charakter und großen Kampfgeist. Auf dieser Leistung lässt sich für die verbleibenden beiden Spiele der regulären Saison aufbauen. Es bleibt bis zum Schluss spannend – die erneute Qualifikation für die Playoffs ist weiterhin aus eigener Kraft möglich. Dafür benötigt der USV jedoch vier Punkte aus den kommenden Partien gegen Tabellenführer Halle sowie im Heimspiel gegen Elster.

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Für den USV spielten: Tobias Hiller, Martin Brandt, Philipp Weiss, Neven Nestler, Philipp Höfer, Jonathan Braun, Benedikt Braun, Simon Tisch, Florian Fröhlich, Norber Koch, Rober Kunze, Justin Adler (T), 

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